24. April 2017

Was killt Innovation und was steigert den Erfolg?

Boris Lokschin stellt die Spryker Technologie vor. Foto: UFirst.

Die Zeit, in der Unternehmen Softwarelizenzen für die kommenden 10 Jahre kaufen, hat ausgedient. Innovative Lösungen sind gefragt. Eine solche Software-Lösung konnten wir Ende November mit der E-Commerce Techologie Spryker unserem interessierten Publikum vorstellen.

Wer im Web überleben will, muss heute rasend schnell und flexibel sein. Denn Jahr für Jahr rücken die Ansprüche der User stärker ins Zentrum. Der User bestimmt, wo’s lang geht! Für Business-Strategen eine grosse Herausforderung, denn ihre Agenden werden gegenwärtig von Unsicherheiten diktiert.

Spryker, die E-Commerce Technologie für agile Entwicklung

Dieser Herausforderung stellt sich die E-Commerce Technologie Spryker. Einführend sagt Boris Lokschin, Co-CEO von Spryker: «Es ist für Technologieunternehmen einfacher, neue Industriezweige zu erschliessen, als für Industrie-nahe Unternehmen zu lernen, wie sie neue Technologien einsetzen müssen.» 
Spryker lässt sich nicht nur unterschiedlichen Business-Bedürfnissen anpassen, Spryker ist die Technologie, um auf neue Art Software zu entwickeln.

1. Im Fokus steht, in jeder Phase ein realisierbares Produkt zu erstellen.

Aus technischer Sicht bedeutet dies, mit dem Minimum eine funktionierende Version (MVP - Minimal viable product) zu erstellen. Oder wie obige Darstellung zeigt, lieber zuerst mit dem Skateboard an den Kunden treten, anstelle viel Zeit ins Bauen eines Kleinwagens zu investieren, ohne je vom User zu lernen. Denn bis die einzelnen Elemente des Autos in Fahrt kommen, verstreicht viel zu viel Zeit.

2. Eliminieren Sie komplizierte Wege des Informationsflusses.

Damit der UX-Designer das Frontend auf den User zuschneiden kann, ist er auf Kundeninformationen angewiesen. In herkömmlichen Organisationen sind die Informationsflüsse verworren. Dabei können wichtige Details verloren gehen. Deshalb soll die Interaktion zwischen Kunde und UX-Designer möglichst direkt organisiert werden. Nur so kann den steigenden Ansprüchen der Users Rechnung getragen werden.

3. Die Bedeutung des CIO im Wandel

Die Rolle des Chief Information Officers steht im Spannungsfeld zwischen traditionellen und digitalen Werten. Die Herausforderung liegt dabei auf einer Neudefinition des Profils, welches zuerst gefunden werden muss. Beispielsweise ist sich ein Unternehmen hierarchische Strukturen gewohnt. Durch die steigende Bedeutung der IT, werden Hierarchien überflüssig, den Mitarbeiter arbeiten auf Augenhöhe zusammen.

4. Die Innovation geschieht im Frontend

Die Entwicklung des Frontends über die letzten Jahre zeigt, wie wichtig es ist, schnell an den Markt zu treten. Die Interaktion mit dem User treibt Innovationen voran. Oder wer hätte in der Konzeption von gestern Wearables oder die künstliche Intelligenz von Siri und Alexa mit berücksichtigt?

Der Event verlief getreu nach unserem Motto User First. Die Teilnehmer sahen Lösungswege für ihre Anliegen aufgeführt. Und konnten die Bedürfnisse ihrer Kunden besser verstehen. Boris sagt abschliessend treffend: «Sie können nicht die Herausforderungen des Onlinehandels im 21. Jahrhundert mit Technologien aus dem 20. Jahrhundert lösen.»