Wie schnell dreht Ihre Preisspirale?

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Der Preis bleibt heiss; nicht nur des Einkaufstourismus wegen. Sprich, er steht auch im neuen Jahr im Brennpunkt – sei es für Unternehmen, sei es für Konsumenten. 9 von 10 Unternehmen schieben die Schuld am Preiszerfall den Mitbewerbern in die Schuhe. Und doch nehmen 3 von 4 Unternehmen Preisanpassungen hauptsächlich bei eigenen Kostenveränderungen vor. Übernehmen Sie das Kommando über Ihre Preise.

Anfangs Jahr stehen die Budget- und Gewinn-Ampeln dieser Welt (noch) auf Grün. Zweifellos ist der Preis eines jeden Produkts elementar. So sind die entscheidenden Kriterien für Konsumenten beim Online-Einkauf nachwievor der Preis und die gemachten Erfahrungen mit dem Shop, was der Einkaufstourismus der Schweizer untermauert. Dicht gefolgt vom Produkt selbst und den Lieferkonditionen. Unternehmer sind genauso fokussiert auf den Preis, denn sie wissen was eine Preiserhöhung um 1 % für eine positiv exponentielle Wirkung auf den EBIT hat. Die Abhängigkeiten in der Preisgestaltung sind hoch und komplex. So machen 9 von 10 deutschen Unternehmern die Konkurrenz für die Preisspirale verantwortlich. Der Blick auf die Konkurrenz schweift bei Preisanpassungen jedoch oft ab: 73% Unternehmen passen Preise insbesondere bei veränderten Eigenkosten an.

Preisradar ausrichten

Es drängt sich die Frage auf, auf welche Radare Unternehmen setzen, um die Preisstrategien der Mitbewerber zu erfassen. Lediglich 1 von 3 deutschen Unternehmen hat eine speziell auf die Preisgestaltung ausgerichtete IT-Infrastruktur im Einsatz. Für alle anderen gilt das Prinzip “Adlerauge”. Viele Unternehmen investieren nachwievor wertvolle Ressourcen um dennoch nur einen Bruchteil des Gesamtkatalogs und der Mitbewerber überwachen zu können. So erstaunt es nicht, dass lediglich 16% der Unternehmen ihre eigenen Rabatte mindestens wöchentlich veränderten Markbedingungen anpassen.

Preisschilder, sie flimmern

Haben Sie immer die richtige Antwort auf die Preise Ihrer Mitbewerber? Das E-Business bringt eine fast 100%-ige Preistransparenz. Diese solide Datenbasis hilft die eigene Preisstrategie zu perfektionieren, vorausgesetzt man hat die Kapazitäten die Datenbasis überhaupt zu verwalten. Dynamic Pricing ist derzeit in aller Munde. Kein Wunder, schliesslich sind volatile Preise und flimmernde Preisschilder längst nicht mehr nur bei Fluggesellschaften Thema: Immer mehr Händler springen auf den fahrenden Zug mit volatilen Preisen auf. Wer Dynamic Pricing googelt, kennt die Ads: "Optimieren Sie Ihre Umsätze, Margen und Preise", heisst es da, oder: "Analysieren Sie eine Milliarde Produktdaten!"

Abhilfe in Sicht

Hier setzt auch Quicklizard an, das Unternehmen bietet seit 2011 Produkte zur dynamischen Analyse, Monitoring und Preisstellung. Quicklizard kennt jedes einzelne virtuelle Preisschild und bringt sie in eine übersichtliche, geordnete Form. Quicklizard vergleicht aber nicht nur Ihre Preise mit jenen Ihrer Mitbewerber, sondern macht Preisempfehlungen aufgrund von Marktveränderungen und Konsumentenverhalten. Konkret werden Rabatte und leere Lager der Konkurrenz aufgrund von Seitenaufrufen und Konversion in Echtzeit erkennt. Algorithmen, wie sie an Börsen verwendet werden, übernehmen bisher manuelle, partielle Preisanalysen. Sodass Unternehmen den Überblick über das gesamte Sortiment und ihre Mitbewerber haben und sekundenschnell reagieren können. Denn optional lassen sich dynamische Preisregeln definieren wie: Ich möchte immer 5% unter dem Preis des günstigsten Anbieters sein. Oder: Ich möchte meinen Preis um 10% erhöhen, sobald die Lager meiner Konkurrenten leer sind. Faktisch ist Quicklizard einer manuellen Analyse haushoch überlegen, denn für jedes einzelne Produkt lässt sich mit der vollautomatisierten Preisanalyse und -stellung jederzeit den gewinnbringendsten Preis definieren.

Befinden Sie sich im Preiskampf? 58 % deutscher Unternehmen sind es gemäss eigener Aussage.

Weitere Informationen zu Quicklizard finden Sie hier.

 

Quellenangaben:
1 Global Pricing Study 2014, Simon-Kucher & Partner, Juni 2014
2 Studie zu Pricing, PwC Deutschland, Dezember 2013
3 Imagetreiber für Online-Shops, E-Commerce-Center Handel, Institut für Handelsforschung, Oktober 2010